Mobiles Wohnen am Vulkanplatz

ZUM PROJEKT

Partner

Die KHS vereint die Erfahrung dreier Partner mit einer gemeinsamen Vision. 
 

Johannes Kaufmann schöpft aus dem tiefen Wissensfundus der Vorarlberger Holzbautradition und beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der ausgeprägten Modularität des Holzbaus. 

Nikolaus Hamburger hat sich mit seinem Architekturbüro HDPF auf den Wohnbau spezialisiert und widmet sich einer möglichst verdichteten Bauweise im Geflecht der verschiedenen Anforderungen von Gesetzgebung und modernem Wohnkomfort. 

Urs Schläpfer kennt das Bauwesen als Bautechniker und Projektleiter von der Pieke auf und setzt sein Augenmerk sowohl auf die fachgerechte Umsetzung, wie auch die Termin- und Kostenvorgaben. Im Netzwerk mit erfahrenen Produzenten und weiteren Spezialisten erstellt die KHS massgeschneiderte Lösungen in Holzmodulbauweise.

KHS
Johannes Kaufmann
www.jkarch.at
Nikolaus Hamburger
www.hdpf.ch
Urs Schläpfer
www.simuba.ch

Vielfältige Erscheinung

Architektur und Gestaltungsfreiheit

Bei der Raumgestaltung, der Wahl von Materialien und Oberflächen, aussen wie innen die Bauherrschaft und der Planer alle Freiheiten.

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Holz, Stahl und Beton

Rohstoffe & Baukultur

Die effiziente Wahl von ökologischen und nachhaltigen Baustoffen steht im Vordergrund. Die Kombination mit Gebäudeteilen in konventioneller Bauweise ist problemlos möglich.

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Industrielle Produktion

Produktion & Montage

Die industrielle, schlüsselfertige Produktion in den witterungsgeschützten Hallen ist Garant für eine hohe Ausführungsqualität. Vor Ort werden lediglich die Module aneinandergefügt und die Anschlüsse erstellt.

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Flexible Nutzung

Flexible Raumgestaltung

Der Holzmodulbau eignet sich sowohl für sämtliche Wohnnutzungen, Hotel-, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen aber auch für Zweckbauten, wie Schulen, Kindergärten, Büro- oder Verwaltungsbauten.

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Durch und durch modular

Grösse und Standard

Die Module können in beliebiger Zahl und Grösse miteinander kombiniert werden. Vom einfachen, reduzierten Studentenwohnheim, bis hin zu sehr edlen, hochstehenden Hotel- oder Eigentumseinheiten kann der Standard je nach Anforderungen und Wünschen realisiert werden.

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Das Bauen der Zukunft

Innovativer Bauprozess
Im Zeitalter von Elektroautos und Industrie 4.0 sind die Prozesse im Bauwesen nach wie vor sehr konventionell und wenig anders als noch vor 100 Jahren. Effizient geplant und gefertigt, ist die Konstruktion von Modulbauten gleichwohl dauerhaft ausgelegt. Kompromisse müssen weder in Sachen Komfort und Wirtschaftlichkeit gemacht werden. Moderne Modulbauten erfüllen die gleichen Anforderungen an Ökologie, Energie, Raumklima, Bauphysik und Schall, wie konventionelle Bauten. Die neuen Brandschutznormen erlauben mehrgeschossige Holzmodulbauten, für Nutzungen wie Wohnanlagen, Personalhäuser, Hotels, Büros oder Zweckbauten der öffentlichen Hand.
Gestalterische Freiheit
Der Holzmodulbau eignet sich gleichermassen für sämtliche Wohn- oder Zwecknutzungen – vom einfachen, günstigen Studentenwohnheim - über helle, wirtschaftliche Schul- und Bürobauten, bis hin zu sehr edlen Hotel- oder Eigentumswohnbauten mit höchsten Ansprüchen. Sie erlaubt unterschiedlichste Grundrisse wie auch Gebäudetypologien zu und lässt bei der Wahl der Materialien und Oberflächen aussen wie innen der Bauherrschaft und dem Planer alle Freiheiten. Auch die Kombination mit Gebäudeteilen in konventioneller Bauweise ist problemlos möglich. Der Planungsaufwand reduziert sich deutlich, der Architekt kann sich vermehrt auf seine gestalterische Kernkompetenz konzentrieren.
Wirtschaftlichkeit
Die Kosten- und Terminsicherheit ist deutlich höher als bei der konventionellen Massivbauweise und machen den prefabrizierten Holzmodulbau für öffentliche Bauherren wie private Investoren gleichermassen interessant. Konventionelle Bauprozesse werden durch die industrielle Produktion in der witterungsgeschützten Halle abgelöst und schaffen höchstmögliche Investitionssicherheit, gleichbleibende Qualität und eine Minimierung der Lebenszykluskosten. Die Ausführungsqualität steigt bei sinkender Bauzeit. Im Sinne von design-to-cost sind massgeschneiderte Lösungen für unterschiedliche Budgets möglich.
Nachhaltigkeit
Die Holzmodulbauweise reduziert im Vergleich zur konventionellen Bauweise die CO2-Belastung um bis zu 70 % des Primärenergiebedarfs sowie eine deutliche Verringerung der Belastung durch Transport und Errichtung. Die Emissionen auf dem Bauplatz werden auf ein Minimum reduziert. Zudem gibt es keine Restfeuchtigkeit nach der Fertigstellung. Holz als Baustoff schafft eine verbessertes Raumklima. Holz wächst als einziger Baustoff auf natürliche Weise nach und bindet CO2.

Geballte Erfahrung

Johannes Kaufmann Architektur
2nd Home Nördlingen
Flüchtlingsheim Konstanz
Purelivin
Wohnen 500
Wohnen 600
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Ruschlikon
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Kontakt

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9050 Appenzell

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